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Nachrichten

Herzlichen Glückwunsch, lieber Dr. Theodor Mebs! - März 2010

Am 08. März 2010 begeht Dr. Theodor Mebs seinen 80. Geburtstag. Die EGE wünscht dem Jubilar alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen. Dr. Theodor Mebs arbeitete von 1970 bis 1995 an der Staatlichen Vogelschutzwarte des Landes Nordrhein-Westfalen; seit 1978 war er ihr Leiter. Der Jubilar ist einer der besten Kenner europäischer Greifvogel- und Eulenarten. Einem breiten Publikum ist er als Mitautor des Standardwerks "Die Eulen Europas" bekannt. Hinweise auf dieses Buch, das er zusammen mit Dr. Wolfgang Scherzinger 2008 komplett überarbeitet und aktualisiert hat, finden Sie hier.

Die EGE ist Dr. Theodor Mebs seit dreißig Jahren freundschaftlich verbunden; sie verdankt ihm fachlichen Rat, zahlreiche Anregungen und in jeder Hinsicht Ermutigung. An der EGE hat Dr. Theodor Mebs auch insofern Anteil, weil er den 2006 verstorbenen Gründer der EGE, Wilhelm Bergerhausen, Ende der 1970er Jahre zur AzWU führte. Von der Zusammenarbeit der beiden Uhukenner profitiert die Sache des Eulenschutzes bis heute.

Die Mitarbeiter der EGE schätzen Dr. Mebs nicht zuletzt seines Wesens wegen. Als der EGE-Geschäftsführer Wilhelm Breuer noch die Schule besuchte und mit einem ersten Vogelbuch ausgerüstet die heimatliche Vogelwelt erkundete, wandte er sich mit all seinen ornithologischen Anfängerfragen in Briefen an die Staatliche Vogelschutzwarte. Dr. Mebs ließ keine Frage unbeantwortet. Das ist vierzig Jahre her und wirkt bis heute nach.

Neues altes Artenschutzrecht - März 2010

Am 01. März 2010 ist ein neues Bundesnaturschutzgesetz in Kraft getreten. Es gilt in den Bundesländern ganz überwiegend abschließend. Die artenschutzrechtlichen Schädigungs- und Störungsverbote zum Schutz besonders und streng geschützter Pflanzen- und Tierarten enthält § 44 Abs. 1 des neuen Gesetzes. Die Regelungen sind so neu nicht: Sie sind als Ergebnis der so genannten "Kleinen Artenschutzrechtsnovelle" seit Ende 2007 Bestandteil des Naturschutzrechts.

EGE-Geschäftsführer Wilhelm Breuer hat die Reichweite der Schädigungs- und Störungsverbote generell und bezogen auf den Schutz des Uhus bei einem Seminar des Verbandes selbständiger Ökologen e. V. (VSÖ) "Planungsrisiken erkennen - Fehler vermeiden. Neuerungen im Naturschutzrecht" am 26. Februar 2010 im Hamburg aufgezeigt. Bitte klicken Sie hier, wenn Sie den Beitrag lesen möchten (pdf-Datei, ca. 84 KB). Der Beitrag geht insbesondere der Frage nach, welche Konsequenzen sich aus den Verboten zum Schutz des Uhus z. B. für den Straßenbau, die Zulassung von Windenergieanlagen und den Klettersport ergeben können.

Doppelkopf - Februar 2010

Eigentlich wollte die EGE auf dieser Website keine Winterbilder mehr präsentieren, weil nach wochenlangem Winter kaum jemand mehr Schnee sehen möchte. Schon gar nicht die Steinkäuze, die am Niederrhein, an der Aller oder im Emsland in Kopfweiden auf ein gnädiges Winterende hoffen. Kopfweiden bilden leicht Höhlen aus, in denen Steinkäuze brüten. Kopfweiden wurden einst aus wirtschaftlichen Gründen planmäßig gepflanzt und gepflegt. Nach dem Ende der Korbflechterei sind sie zumeist nur noch ein Pflegefall für unermüdliche Eulenschützer.

Fernsehtipp - Februar 2010

Werden die Uhus dieses Jahr wieder in den Felsen brüten - dort, wo das SWR-Fernsehen zusammen mit der EGE eine Kamera platziert hat, welche die Bilder vom Brutgeschehen ins Wohnzimmer übertragen soll? Nacht für Nacht besuchen die Uhus bereits die Bruthöhle, die allerdings wegen einer dicken Schneedecke noch nicht so recht zum Brüten einlädt. Am Dienstag, den 23. Februar 2010 wird das Südwestfernsehen in der Reihe "Im Grünen - die Natur in Rheinland-Pfalz" zwischen 18.15 und 18.45 Uhr über die Uhus und die Einrichtung der Webcam berichten.

Uhus schützen beim Rohstoffabbau - Februar 2010

...so lautet der Titel eines Aufsatzes der EGE, der gerade in der Zeitschrift MIRO "Mineralische Rohstoffe 1/2010" erschienen ist. Der Beitrag wendet sich an die Betreiber von Steinbrüchen, Kies-, Sand- und Tongruben. Klicken Sie bitte hier, wenn Sie den Beitrag lesen möchten (pdf-Datei, ca. 570 KB). Wir veröffentlichen den Beitrag mit freundlicher Genehmigung des Verlags Giesel Verlag GmbH, Isernhagen.

Großstadtrevier - Februar 2010

Wer mit Sonnenblumenkernen und Haferflocken die Not der Gartenvögel lindert, hilft auch dem Waldkauz. Diese Erfahrung macht gerade der Geschäftsführer der EGE in Hannover. Vor seiner Haustüre versorgt sich tagsüber ein Rotkehlchen mit ausgestreuten getrockneten Beeren und Haferflocken. Nachts ändert sich die Szenerie. Die Futterstelle ist eine Anlaufstelle für Mäuse aus der Umgebung. Die Spuren im Schnee verraten es. Von überall her machen sich die Nager auf den Weg. Den Waldkäuzen ist das nicht entgangen. Hannover ist gar nicht so langweilig wie immer gesagt wird. Jedenfalls für Mäuse und Waldkäuze.

Uhubrutplatz Online - Februar 2010

Erinnern Sie sich? 2008 hatten EGE und SWR-Fernsehen eine Kamera an einem Uhubrutplatz in den Felsen der Eifel eingerichtet. Die Kamera hatte von März bis Juni rund um die Uhr Bilder vom brütenden Uhuweibchen "Lotte" und später von der Aufzucht der drei jungen Uhus gesendet. Die für die Uhus gänzlich stressfreien Übertragungen vom Brutplatz fanden ein bemerkenswert großes Zuschauerecho. Mehr als 132.000 Besuche registrierte damals der SWR. 2009 hatten EGE und SWR auf ebenso schöne Bilder vom Brutplatz gehofft, aber zu einer Uhubrut kam es im Vorjahr leider nicht. Ob die Uhus sich in diesem Jahr zur Brut einfinden und Einblicke in das Brutgeschehen gewähren? Auf spannende Bilder vom Brutplatz wilder Uhus wartet die Webcam jedenfalls auch 2010. Es dürfte sich bald lohnen, ab und zu die aktuellen Bilder der Webcam unter http://webcam.pixtura.de/SWR_UHU/ abzurufen.

Ausgezeichnet - Januar 2010

Naturschutz ist zwar vor allem eine Staatsaufgabe, aber doch in vielen Bereichen immer auch eine Sache bürgerlichen und gesellschaftlichen Engagements. Dieses Engagement zeichnet insbesondere die vielen ehrenamtlichen Naturschützer in Deutschland aus. Manchmal, aber zu selten, wird ihnen deswegen eine Auszeichnung zu teil. Aus der Reihe kürzlich öffentlich geehrter Personen und Gruppen seien hier zwei herausgestellt: Albrecht Jacobs aus dem niedersächsischen Stadtoldendorf und die Kirchengemeinde im thüringischen Pölzig. Beide erhielten die Preise der Landkreise Greiz und Holzminden derselben Sache wegen - nämlich für ihre Beiträge zum Artenschutz im Siedlungsbereich. Albrecht Jacobs hat an seinem Wohnhaus vierzig Brutplätze für Mauersegler geschaffen. Er möchte Stadtoldendorf zur "Stadt der Mauersegler" entwickeln. Bereits vor vielen Jahren gelang ihm im Weserbergland die Wiederansiedlung des Uhus. Die Kirchengemeinde Pölzig im Landkreis Greiz wurde u. a. für ihre Bemühungen um den Schutz der Kirchturm bewohnenden Schleiereulen ausgezeichnet. Die EGE sagt "herzlichen Glückwunsch!".

Echt cool - Januar 2010

Mitteleuropäische Uhus beginnen gewöhnlich im März, manchmal auch schon Anfang Februar (oder wie vor Jahren im Kreis Soest an einem 27. Januar) mit der Brut. Bruten bei Schneelage und Frost sind so ungewöhnlich nicht. Ein Uhuweibchen aus dem niedersächsischen Weserbergland hingegen brütet bereits jetzt - und dies nicht erst seit gestern, sondern mindestens seit dem 29. Dezember.

Diese ungewöhnliche Beobachtung machte Michael Buschmann von der Naturschutzbehörde des Landkreises Holzminden in einem Steinbruch. Die Temperaturen während der bisherigen Brutzeit lagen zwischen plus drei und minus zwölf Grad. Der Kreis Holzminden ist mit etwa zwanzig Paaren der an Uhus reichste Landkreis Niedersachsens. Michael Buschmann hat seine früh gestarteten Uhus fest im Blick. Man darf gespannt sein, wie die Sache ausgeht. Die Brutdauer beträgt bei Uhus 34 Tage. An derselben Stelle hatten (vermutlich dieselben) Uhus auch 2009 erfolgreich gebrütet, allerdings deutlich später mit der Brut begonnen. Zu einer ähnlich frühen Brut "um Weihnachten herum" ist es vor Jahren in der Südeifel gekommen.

Ambitionierte Klimaschützer werden darin möglicherweise Zeichen für einen tatsächlichen oder vermeintlichen Klimawandel sehen. Die EGE hingegen nicht. Der Vorgang zeigt zunächst nur, wie unzureichend Beschränkungen des Klettersports sind, welche in Uhulebensräumen das Klettern bis zum 01. Februar zulassen.

Von Wintermärchen und Mäuseburgen - Januar 2010

Der Winter verhält sich im zweiten Jahr in Folge politisch unkorrekt. Hat uns nicht die Windenergiewirtschaft zusammen mit geneigten Wissenschaftlern ein endgültiges Ausbleiben harter Winter vorhergesagt? "Schnee ade! Klimawandel in Deutschland" überschrieb 2005 der Windenergieanlagenhersteller Enercon das unternehmenseigene Magazin. Der während des Weltklimagipfels allgegenwärtige Meteorologe und Klimaforscher Mojib Latif ließ sich 2000 in Spiegel-online zitieren: "In Deutschland gehören klirrend kalte Winter der Vergangenheit an. Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben". Deutschland ein Wintermärchen.

Der Winter führt nicht allein zu einem Anstieg der Heizkosten, Engpässen bei Streusalz und Verspätungen der Bahn. Für Schleiereulen ist die Lage mehr als kritisch. Mäuse sind seit anhaltendem Dauerfrost und geschlossener Schneedecke nahezu unerreichbar. Der Schleiereulenbestand dürfte sich bereits zu Beginn des Winters auf einem Tiefststand befunden haben, denn in den Jahren 2008 und 2009 haben Schleiereulen aus Mäusemangel zumeist erst gar nicht gebrütet. Der mildtätig romantische Aufruf von Vogelschutzverbänden in deutschen Tageszeitungen, die Bauern mögen Schleiereulen Stall und Scheune öffnen, dürfte daran wenig ändern, weil dort für Eulen nach Intensivierung und Rationalisierung der Tierproduktion nichts zu holen ist. Seitdem auf den Höfen kein Getreide mehr eingelagert und zumeist auch gar kein Vieh mehr gehalten wird, haben sich die Mäuse ins Nichts verabschiedet. Schleiereulen ist mit einer bloßen Wärmestube nicht gedient.

An schneefreien, ruhigen Stellen im Dorf oder an Höfen könnten mit Druschabfällen und minderwertigem Getreide immerhin Mäuse angelockt werden. Die Mäusefütterung, und sei es auch nur, um die Schleiereulen über den Winter zu bringen, dürfte aber für die Landbevölkerung eine gewöhnungsbedürftige Vorstellung sein, Anwohner alarmieren und möglicherweise gar amtliche Schädlingsbekämpfungsmaßnahmen auslösen. Vielleicht ist die Einrichtung einer so genannten Mäuseburg leichter zu vermitteln. Es genügt, aus einigen löchrigen Brettern einen Würfel zu bauen - aber ohne Dach. Der oben offene Kasten - je einen Meter in der Breite, Länge und Höhe - sollte mit Steinen und Stroh gefüllt und darauf der Druschabfall gestreut werden. Über dem Kasten wird eine Stange mit einem Querholz als Ansitzwarte für Eulen angebracht. Eine solche Mäuseburg lockt viele Mäuse an. Sie sollte dort errichtet werden, wo Schleiereulen den Tag verschlafen. Der Druschabfall muss von Zeit zu Zeit erneuert werden. Je frühzeitiger eine solche Mäuseburg errichtet wird, umso eher können sich Nager und Eulen darauf einstellen. Für den Bau von Mäuseburgen ist es höchste Zeit. Die Investition in die Zukunft der Schleiereulen könnte sich noch lohnen. Der kalendarische Winter endet erst am 21. März. Schneefrei sind einstweilen nur die Hauptverkehrsstraßen so wie die Straße auf dem Bild aus dem nächtlichen Ostfriesland. Der Straßenrand ist auch deshalb das bevorzugte Jagdrevier der Eulen - nicht selten für sie verbunden mit tödlicher Fahrzeugkollision. Eine Mäuseburg ist hingegen eine sichere Burg für Eulen.

Den Bauplan für eine Mäuseburg hat gerade die Familie des siebenjährigen Jannes Bludau (im Bild) aus Bissendorf bei Osnabrück bei der EGE angefordert, nachdem der örtlichen Tierhandlung die weißen Mäuse ausgegangen sind, mit denen der Junge die Schleiereulen auf dem Dachboden versorgt hatte. Fürs Engagement des Eulenschützers revanchiert sich die EGE gerne mit dem Buch von Nina Rauprich "Lasst den Uhu leben!". Jannes´ Mutter schrieb der EGE: "Unsere Schleiereule (es ist wahrscheinlich nur eine) erfreut sich guter Gesundheit und scheint ihre abendliche Fütterung schon zu erwarten. Mein Mann wurde heute Abend, als er Mäuse auf den Dachboden brachte, von ihr beobachtet, und sie ist bei der Störung nicht mal mehr weggeflogen! Vergangenen Sommer hat unser Eulenpaar übrigens erfolgreich vier Junge großgezogen."

Schleiereule ist Pilz, nicht Vogel des Jahres - Januar 2010

Es ist schon Tradition in Deutschland, Pflanzen und Tiere, die eines besonderen Schutzes bedürfen, als Lebewesen eines Jahres in das Licht der Öffentlichkeit zu stellen. Auf diese Weise wird den ausgezeichneten Arten zumindest ein mediales Interesse zu teil, das zu ihrem Schutz beitragen kann. In diesem Jahr zählt zu den Erwählten die Schleiereule. Allerdings fiel die Wahl nicht auf den Nachtvogel, sondern einen namensgleichen Pilz. Die Schleiereule war zuletzt 1977 Vogel des Jahres, der Steinkauz 1972 und der Uhu 2005. Vogel des Jahres 2010 ist der Kormoran.

Jahrzehntelang war der Kormoran als Fischereischädling verfolgt worden und schließlich aus Deutschland verschwunden. Nach Schutzmaßnahmen leben heute in Deutschland wieder etwa 24.000 Brutpaare, davon mehr als die Hälfte in großen Kolonien nahe der Küste. Bei Fischern und Anglern lösen Kormorane immer wieder heftige Proteste aus. Nahezu alle Bundesländer haben sich dem politischen Druck gebeugt und die Schutzvorschriften eingeschränkt oder aufgehoben.

Zu Tausenden werden die Vögel nun wieder verfolgt. In Europa wurden zuletzt mehr als 80.000 Abschüsse pro Jahr registriert, davon 15.000 in Deutschland. Bei der Bekämpfung nehmen die Deutschen Platz zwei unter 21 EU-Ländern ein. Bejagt werden entweder die winterlichen Bestände - in Bayern sterben hierbei regelmäßig zwischen 3.000 und 8.000 Kormorane - oder es finden massive Eingriffe in Brutkolonien statt. Zu den bisher größten Bekämpfungsaktionen zählten das "Kormoran-Massaker von Anklam" im Juni 2005 und die Nacht- und Nebel-Aktion im Radolfzeller Aachried (Bodensee) im April 2008, bei der die brütenden Vögel mit Scheinwerfern von ihren Nestern vertrieben wurden. Viele der Eier starben in der kalten Nacht ab.

Wie der Kormoran war auch der Uhu als Jagdkonkurrent massiv verfolgt und in weiten Teilen Deutschlands ausgerottet worden. Angesichts restaurativer Strömungen, schwindender Bildung und eines Hangs zur Klientelpolitik kann niemand ausschließen, dass nicht auch der Uhu in Deutschland bald wieder ins Fadenkreuz gerät.

Mit der Eule gewappnet - Januar 2010

Seit jeher fasziniert die Eule Menschen in allen Kulturen. Eulen wurden verehrt und gefürchtet, verfolgt und bewundert. Die Eule fand deshalb nicht nur Eingang in den Volksglauben, sondern schon früh auch einen Platz in den Wappen von Städten und Gemeinden. Rudolf Schaaf und Ursula Hansen haben bei ihren Recherchen eine Vielzahl solcher Wappen entdeckt. Das 60 Seiten umfassende Heft "Kommunale Wappen mit Eulendarstellungen" ist gerade als Sonderausgabe des Kauzbriefes erschienen (Nr. 22, 18. Jahrgang 2010). Es behandelt die Eule in der Heraldik, beschreibt mehr als 150 solcher Wappen aus aller Welt und zeigt eine Reihe dieser Wappen auch im Farbbild. Das oben abgebildete Wappen der bis 2002 eigenständigen Gemeinde Uhlstädt im thüringischen Kreis Saalfeld-Rudolstadt (Deutschland) ist nur ein Beispiel von vielen.

Wenden Sie sich bei Interesse am Bezug bitte an die

Arbeitsgemeinschaft Eulenschutz im Landkreis Ludwigsburg
Starenweg 7
70806 Kornwestheim
Telefon/Fax: 07154/70611
 m.kirk@ag-eulenschutz.de


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