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Nachrichten

Beim Schenken an Eulen denken - Dezember 2016

Waldkauz im Flug © Gordana und Ralf Kistowski

Sie sind noch auf der Suche nach einem passenden Weihnachtsgeschenk für Freunde und Verwandte? Vielleicht finden Sie bei der EGE genau das Richtige.

Besuch aus der Taiga - Dezember 2016

Sperbereule © Gordana und Ralf Kistowski

Die neue Ausgabe der Zeitschrift "Nationalpark" ist da. In dem 46 Seiten starken Heft finden Sie u. a. einen Beitrag von Wilhelm Breuer über die Sperbereule. Wussten Sie, dass in den letzten 225 Jahren 179 dieser nordischen Gäste in Deutschland nachgewiesen wurden und 102 von ihnen ein tödlicher Schuss traf? Klicken Sie bitte hier (pdf-Datei, ca. 220 KB), wenn Sie den Beitrag lesen möchten.

Die Zeitschrift "Nationalpark" berichtet seit 1974 viermal jährlich über die Entwicklung deutscher Nationalparke, großer Schutzgebiete und aus dem Naturschutz. Die Zeitschrift versteht sich als Anwältin von Natur und Wildnis. Zur Förderung der Nationalparke in Deutschland, ihrer Akzeptanz und Achtung hat sie viel beigetragen. Bis heute begleitet sie die Entwicklung der großen Schutzgebiete in Deutschland kritisch, kompetent und konstruktiv.

Herausgeber der Zeitschrift ist der "Verein der Nationalpark-Freunde e.V." Die Zeitschrift erscheint im Oekom Verlag. Die EGE empfiehlt diese Zeitschrift mit den Worten, die Horst Stern für sie gefunden hat: "Besser kann man Papier aus dem Holz der Bäume nicht nutzen". Vielleicht haben Sie Interesse an einem Probeabo der Zeitschrift "Nationalpark". Informationen für ein Probeabo finden Sie hier: Probeabo Nationalpark.

Die Eule ist los - November 2016

An der Donatusschule in Bonn-Plittersdorf war letzthin die Eule los. Eine ganze Woche lang standen Eulen und ihr Schutz im Mittelpunkt der Plittersdorfer Grundschule. Mit dabei: Stefan Brücher und das Kinderbuch der EGE "Wo die Eule schläft. Abenteuer Naturschutz". Klicken Sie bitte hier, wenn Sie den Artikel lesen möchten, der darüber im Bonner Generalanzeiger erschienen ist. Die EGE dankt den Organisatoren, die zum Erfolg der Veranstaltung beigetragen haben: Frau Wiltrud Friedenstab, der Weltmeistertrainerin der Deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft Frau Tina Theune, Herrn Markus Bretschneider und der Leitung der Donatusschule.

Vor 10 Jahren starb Wilhelm Bergerhausen - November 2016

Wilhelm Bergerhausen um 1977 © Claus Mayr

Am 25. November 2006 - also vor zehn Jahren - starb Wilhelm Bergerhausen. Bergerhausen war einer der profiliertesten Eulenschützer in Deutschland. Für die Wiederansiedlung des Uhus in Deutschland hatte er bereits seit Mitte der 1970er Jahre in der damaligen "Aktion zur Wiederansiedlung des Uhus" an herausragender Stelle gearbeitet.

Nach dem erfolgreichen Abschluss dieses Projektes gründete Bergerhausen 1990 die EGE, um einen vergleichbaren Erfolg auch für andere bedrohte Eulenarten zu ermöglichen. Nach unermüdlichem Einsatz für diese Sache starb Wilhelm Bergerhausen überraschend im November 2006 im Alter von 56 Jahren. Klicken Sie bitte hier (pdf-Datei, ca. 248 KB), wenn Sie den in der Zeitschrift "Natur und Landschaft" erschienenen Beitrag lesen möchten, in dem Wilhelm Breuer den Verstorbenen gewürdigt hat.

Am 10. Todestag trafen sich Freunde und Weggefährten von Wilhelm Bergerhausen an seinem Grab in Heimbach in der Eifel, nur einen Steinwurf von den Uhubrutplätzen des Rurtals entfernt. In Hannover wurde an diesem Tag eine Heilige Messe für den Verstorbenen gefeiert. Die Stadt Heimbach präsentiert vom 02. Dezember 2016 bis zum 08. Januar 2017 im Wasserinfozentrum - in Erinnerung an Wilhelm Bergerhausen - die Ausstellung der EGE "Den Steinkauz im Dorf lassen!" Bis zu Bergerhausens Tod hatte die EGE ihren Sitz in Heimbach.

Die Hildesheimer Domuhus - November 2016

Uhubrutplatz im Hildesheimer Dom 2014-2016 © Wilhelm Breuer

Zwar ist die diesjährige Brut der Uhus am Hildesheimer Dom gescheitert. Gleichwohl trafen sich am 18. November 2016 wie schon in den beiden Vorjahren auf Einladung des Umweltbeauftragten des Bistum Hildesheim, Dipl.-Theol. Jürgen Selke-Witzel, Personen, die in diesem Jahr die Uhus am Dom im Blick hatten - so Dr. Bernd Brehm, Dieter Goy, Angelika Krüger, Josef Lange und der Leiter der Naturschutzbehörde der Stadt Hildesheim, Guido Madsack, sowie Edmund Deppe von der Kirchenzeitung des Bistums Hildesheim. Jürgen Selke-Witzel dankte allen für ihren Einsatz. In einem kurzen Beitrag hat Wilhelm Breuer von der EGE bei dem Treffen die Vorgänge des Jahres 2016 um die Domuhus zusammengefasst. Klicken Sie bitte hier (pdf-Datei, ca 1,07 MB), wenn Sie den Beitrag lesen möchten.

Am Hildesheimer Dom ist das Team von Uhuschützern auf eine kommende Brutzeit der Uhus gut vorbereitet. Dies ist dem Umweltbeauftragten des Bistums, Jürgen Selke-Witzel, zu verdanken, der dieses Netzwerk von Personen aus unterschiedlichen Institutionen geknüpft hat. Das Engagement des Bistums zeigt ganz im Sinne der Umweltenzyklika "Laudato si" von Papst Franziskus, dass die Bewahrung der Schöpfung ein Anliegen der Kirche ist.

Steinkauz-Brutsaison 2016 - November 2016

Steinkauz © Achim Schumacher

Die Kölner Bucht ist eines der Dichtezentren des Steinkauzes in Deutschland. Hier liegt das Projektgebiet der EGE zum Schutz des Steinkauzes. Es umfasst die nordrhein-westfälischen Kreise Düren und Euskirchen. Während im Kreis Euskirchen wie schon in den Vorjahren alle Reviere erfasst wurden, waren es im Kreis Düren die meisten. Die Hauptverantwortung für dieses Projekt tragen im Kreis Euskirchen Peter Josef Müller und Rita Edelburg-Müller sowie im Kreis Düren Doris Siehoff. Sie wurden von einer Reihe Personen unterstützt, so die Müllers von Monika May; Doris Siehoff besonders von Achim Schumacher.

Im Kreis Euskirchen brüteten 86, im Kreis Düren mindestens 77 Paare erfolgreich. Das sind 163 erfolgreiche Bruten (12 weniger als im Vorjahr). Im Jahr 2013 waren es nur 111, im Jahr 2012 158 Paare. Beringt wurden 443 Jungvögel (in den Vorjahren 590, 508, 297 und 515). Im Kreis Düren wurden 226, im Kreis Euskirchen 217 Jungvögel beringt.

Die Anzahl der Jungvögel je erfolgreicher Brut lag im Kreis Düren bei 2,9 und im Kreis Euskirchen bei 2,65 (im Vorjahr bei 3,5 und 3,4).

Im Kreis Euskirchen stieg die Anzahl der besetzten Reviere von 122 auf 145, im Kreis Düren wurden 185 besetzte Reviere registriert und 118 Bruten bekannt.

Julia Krug-Ochmann, Ute Lomb und Michael Krug haben in diesem Jahr die Bemühungen der EGE zum Schutz des Steinkauzes im Rhein-Sieg-Kreis verstärkt. Ermittelt wurden dort 24 besetzte Reviere. In Steinkauzkästen der EGE kam es zu vier Bruten mit insgesamt 15 Jungvögeln, die beringt wurden.

Die EGE dankt allen Personen, die diesen Erfolg ermöglicht haben: den Aktiven, allen Helfern und den Spendern.

Die Teams der EGE haben ausführlich über die diesjährige Steinkauz-Brutsaison aus den Kreisen Düren, Euskirchen und dem Rhein-Sieg-Kreis berichtet. Klicken Sie bitte hier (pdf-Datei, ca. 3,74 MB), wenn Sie diese Berichte lesen möchten.

Steinkauz © Achim Schumacher

Novembergedanken - November 2016

Kopfweiden im Nebel © Gordana und Ralf Kistowski

Das Totenglöckchen läutet für immer mehr wildlebende Arten in Deutschland - übertönt von den Erfolgsmeldungen, die Umweltministerien und Umweltverbände im Artenschutz verbreiten. Tatsächlich verschwinden immer mehr Arten in die Roten Listen. Pars pro toto der Feldhamster: Früher gab es für jeden getöteten Hamster eine Prämie. Auf dem Acker von heute ist der Feldhamster chancenlos, ganz gleich in welchem Bundesland und wer dort die Regierung stellt. Die blitzschnelle und -saubere Ernte lässt dem Hamster weder Deckung noch Nahrung. Der Grund fürs Aussterben ist denkbar banal, passt aber nicht ins politische Konzept. Das Aussterben der Hamster lässt sich auch mit geringstem Wissen nicht dem Klimawandel zurechnen. Welche Art in Deutschland überhaupt ist Opfer des Klimawandels? Von der Volksrepublik China verlangen die Deutschen den Erhalt der Pandabären; dazu können die Strafen für Wilderer nicht drakonisch genug sein. In Deutschland rührt sich für den Schutz des hier inzwischen kaum häufigeren Feldhamsters so gut wie nichts und niemand.

An einer Naturschutzakademie fand in diesen Tagen eine Tagung statt zu dem Thema: "Warum Naturschutz?". Die Teilnehmer: Mitarbeiter einer Verwaltung, die zwar nicht selbst Naturschutzverwaltung, aber wie andere Behörden gesetzlich verpflichtet ist, die Sache des Naturschutzes zu unterstützen. Naturschutz ist seit hundert Jahren Staatsaufgabe. Seit etwa hundert Jahren bauen Menschen Automobile. Lässt sich eine Veranstaltung des ADAC oder des Bundesverkehrsministeriums denken zu der Frage "Warum Auto? Warum Straße?". Wohl kaum. Der Vergleich zeigt, wie es um die Staatsaufgabe Naturschutz nach hundert Jahren bestellt ist.

Unterdessen strengt sich der Naturschutz in Deutschland immer mehr an, sich ökonomisch zu begründen. Sauberes Wasser, fruchtbarer Boden, schöne Landschaft, Vogelgesang sind nun "Ökosystemdienstleistungen", das Netz naturnaher Biotope "Grüne Infrastruktur". Die Programme deutscher Naturschutztage sind angefüllt mit Bestrebungen dieser Art. Es ist die konsequente Fortsetzung der Ökonomisierung aller Lebensbereiche. Der Naturschutz ist auf der Höhe der Zeit oder wohl zutreffender in den Niederungen des Zeitgeistes angelangt. Vor 40 Jahren sagte der Journalist Horst Stern auf die Frage, was wichtiger sei, das Wollgras oder die Textilfabrik, es verdiene diese Frage keine Antwort, weil sie unmenschlich sei. Heute haben Menschen eine Antwort auf alles. Vor allem Naturschützer.

EGE bei Tagung der AG Eulen - November 2016

Uhu im Flug © Gordana und Ralf Kistowski

Am 28.-30. Oktober 2016 fand im nord-württembergischen Kloster Schöntal die 32. Fachtagung der AG Eulen statt. Es war zugleich die Jubiläumsveranstaltung der AG Eulen, die in diesem Jahr 40 Jahre alt wird. An der Fachtagung nahmen mehr als 130 Eulenfachleute aus Deutschland, Österreich, Frankreich und der Schweiz teil. Für die Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e. V. (EGE) sprach Wilhelm Breuer zu dem Thema "Windenergie und Uhu - Aktuelle Aspekte eines unterschätzten Konflikts". Breuer kritisierte den Einsatz von telemetrischen Untersuchungen an Uhus für ökonomisch dominierte Planungs- und Zulassungsverfahren. Klicken Sie bitte hier (pdf-Datei, ca. 144 KB), wenn Sie den Beitrag der EGE lesen möchten.

Ab jetzt bestellbar: Adventskalender der EGE - Oktober 2016

Steinkauz-Adventskalender der EGE © EGE

Mit zwei Adventskalendern wirbt die EGE für den Schutz der Eulen: Die eine Ausgabe zeigt einen Steinkauz (im Bild oben), die andere einen Waldkauz (im Bild unten). Hinter den Türchen des einen Kalenders verbergen sich Tiere der Streuobstwiesen, hinter den Türchen des anderen, Tiere des Waldes. Die originellen Adventskalender mit den Maßen 34 x 24 cm sind nur bei der EGE erhältlich.

Vielleicht möchten Sie Freunden und Verwandten rechtzeitig zum 1. Dezember mit dem Kalender eine Freude machen. Die Kalender sind ein schönes Geschenk auch für Kinder und Enkel. Der Kalender passt in einen B 4-Umschlag und lässt sich für 1,45 Euro mit der Deutschen Post versenden.

Die EGE erbittet für einen Kalender eine Spende in Höhe von 7,50 Euro. Bei einer Abnahme von mindestens zehn Kalendern vermindert sich der Betrag auf 5 Euro je Kalender. Die Versandkosten trägt die EGE. Bei einer Bestellung ab 10 Kalendern erhalten Sie eine Spendenbescheinigung. Die Einnahmen fließen nach Abzug der Druck- und Portokosten in die Eulenschutzprojekte der EGE.

Bitte richten Sie Ihre Bestellung per E-Mail an:
  Egeeulen@t-online.de
oder an die Geschäftsstelle der EGE
Breitestrasse 6
D-53902 Bad Münstereifel

Die Spende erbittet die EGE auf ihr Spendenkonto
Postbank Köln
BIC PBNKDEFF
IBAN DE66370100500041108501
Stichwort Adventskalender

Waldkauz-Adventskalender der EGE © EGE

Uhus auf der Staffelei - Oktober 2016

Gruppenbild bei der Prämierung © Elke Gaudian

Den Uhu auf Papier zu bannen, dazu hatte in der Sommerausgabe die Familienzeitung "Pänz" gemeinsam mit der Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen (EGE) aufgerufen. Über 30 Kunstwerke gingen bei der Redaktion im Dekanat Ahr-Eifel des Bistums Trier ein. Anfang Oktober 2016 fand die Prämierung statt. Alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen erhielten aus der Hand der Redaktionsmitglieder Preise. Hauptpräsent ist das bei der EGE erschienene Eulenbuch "Wo die Eule schläft. Abenteuer Naturschutz" von Wilhelm Breuer, das leicht und verständlich junge und erwachsene Leser in die Welt der Eulen einführt.

"Wir sind begeistert!", so Stefan Brücher, 1. Vorsitzender der EGE, der aus Bad Münstereifel angereist war. "Die Kinder haben sich wirklich alle gut mit der Thematik auseinandergesetzt." Tatsächlich gingen sehr ansprechende, wenngleich unterschiedliche Werke ein, vielfach richtig aufwendig gestaltet, bis hin zu einer ganzen Landschaft im Karton. "Es ist der Vielfalt und den unterschiedlichen Altersklassen geschuldet, dass wir allen einen Preis haben zukommen lassen", erklärt Markus Hartmann, Pastoralreferent im Dekanat.

"Gerade Kinder sind für die Natur sehr empfänglich", erklärt Brücher die Kooperation mit "Pänz". Die Zeitung favorisiert eine Erziehung, die der Natur viel Raum lässt. Hinter dieser Zeitung steckt das Dekanat Ahr-Eifel mit vielen Partnern. Sie liefert spannende Inhalte rund um das Familienleben, Termine und Kontakte.

Zeit zum Vorlesen und Lesen - Oktober 2016

Die Tage werden kürzer. Der Herbst ist da. Der Wert des Lesens und Vorlesens für die frühkindliche Entwicklung steht außer Frage. Wem Grimms Märchen zu grausam oder Harry Potters Abenteuer zu grell sind, dürfte sich umso mehr für das Kinder- und Familienbuch der EGE entscheiden: "Wo die Eule schläft. Abenteuer Naturschutz". Das mehr als hundert Seiten umfassende und schön illustrierte Buch mit den Eulengeschichten für 6 bis 12jährige Kinder erobert Schulbibliotheken und Kinderzimmer. Rezensiert hat das Buch gerade auch das Umweltzentrum Braunschweig e. V. Klicken Sie bitte hier, wenn Sie die Rezension lesen möchten.

Den Steinkauz im Dorf lassen - Oktober 2016

Bürgermeister Axel Fuchs und Doris Siehoff © Stadt Jülich/Stein

Die im letzten Jahr von der EGE entwickelte mobile Ausstellung "Den Steinkauz im Dorf lassen" kommt in der Kölner Bucht ganz schön herum. Mehrere Ausfertigungen der sieben Rollups umfassenden Präsentation sind gewissermaßen andauernd unterwegs, so zurzeit in der Gemeinde Niederzier und in der Stadt Jülich im Kreis Düren.

In Jülich eröffnete Bürgermeister Axel Fuchs zusammen mit Doris Siehoff von der EGE (im Bild) die Ausstellung im Foyer des Neuen Rathauses der Stadt. Die Ausstellung ist dort noch bis Ende Oktober 2016 zu sehen. Im Gebiet der Stadt Jülich waren in diesem Jahr 19 Reviere vom Steinkauz besetzt. 14 Käuze wurden von Doris Siehoff mit Ringen der Vogelwarte Helgoland gekennzeichnet.

Die mobile Ausstellung wendet sich insbesondere an Landwirte und andere Eigentümer von Streuobstwiesen sowie Kommunalpolitiker, auf deren Verständnis und Mitwirken es vor allem ankommt, sollen Steinkauzlebensräume besser geschützt werden. Aber auch für andere an der Natur interessierte Personen dürften die Rollups von Interesse sein. Die Ausstellung war bereits bei einer ganzen Reihe von Kreisen, Städten und Gemeinden zu Gast. Die Akzeptanz der Kommunen ist groß und die Resonanz auf die Aufstellung sehr positiv.

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